Gruppenprojekte
Zusammen mit verschiedenen Künstlern entstanden unterschiedliche Projekte.
Seit 2006 erarbeitet der
Optischer Verkehr
pluralistische Konzeptionen in verschiedenen Medien.
Die Beteiligten treten dabei mit ihren individuellen Autorenansprüchen zurück und
erwarten ein Resultat, welches selbst einen lesbaren Abdruck von
gruppendynamischen Mechaniken darstellt, die im Arbeiten wirksam sind.
2008
OPTISCHER VERKEHR
Der unsichtbare Zehnte
GaDeWe
Bremen
2008
OPTISCHER VERKEHR
Trabanten
Skulpturenlandschaft Osnabrück
⇒ Konzeption (PDF)
2007
OPTISCHER VERKEHR
Rendezvous
-problem
Delikatessenhaus
Leipzig
2007
OPTISCHER VERKEHR
“Der Künstler in seiner natürlichen Umgebung”
Motorenhalle
Zentrum für zeitgenössische Kunst Dresden
⇒ Konzeption (PDF)
2006
OPTISCHER VERKEHR
Märtyrer des Alltags
Picknick
Dresden
⇒ Konzeption (PDF)
m.a.p. - Mobiles AusstellungsProjekt
Ausstellungprojekt unter der Beteiligung von: Anke Brüchner, Susanne Hanus, Martin Held, Benno Hinkes, Antje Guske, Thorsten Groetschel, Grit Ruhland, Regina Weiß
2006
Mobiles AusstellungsProjekt
m.a.p.
Die schwebende Jungfrau
Doppel DE
Dresden
⇒ Raumübersicht (PDF)
Die Ateliergemeinschaft in der
Stauffenbergallee 11 existiert seit 2003 mit wechselnder Besetzung der Ateliers.
Seit November 2010 ermöglicht das Ausstellungsprojekt "Ausstellung im Erdgeschoss" zwei bis dreimal im Jahr den Künstlern des Hauses aber auch Gästen sich zu präsentieren. 2004 gab es eine gemeinsame Ausstellungsbeteiligung als “Alteliergemeinschaft Stauffenbergallee 11” im Kunsthaus Dresden.
Beteiligt waren:
Antje Guske, Hee Seung Lee, Heinz Schmöller, Stefanie Kraut, Tom Lange, Thorsten Groetschel
2004
Ateliergemeinschaft Stauffenbergallee 11
Kantine
Kunsthaus
städtische Galerie für Gegenwartskunst Dresden
⇒ Raumübersicht (PDF)
"Der Geheimnisvolle Filmclub"
Der Geheimnisvolle Filmclub war eine Initiative von fanatischen Filmenthusiasten.
Seit 2003 betrieben wir unsere kulturelle Mission zur Wiederentdeckung des verschollenen, ungezeigten oder unterschätzten Films.
Seit 2004 hatten wir unsere Heimat im 7.Stock, Wilsdruffer Str. 3 gefunden, wo wir unterstützt durch eben jene Künstlergemeinschaft 7.Stock jeden Sonntag für uns und einen stetig wachsenden Freundeskreis, alternative Sehgewohnheiten jenseits von Mainstream – Unterhaltung oder Kulturkanon fanden. Darüber hinaus boten wir regionalen Autorenfilmern und Filmproduzenten eine alternative Plattform zur Selbstdarstellung an. Der Geheimnisvolle Filmclub bestand 3 Jahre und wurde bis Ende 2006 von uns organisiert.